Philosophie bei der Herstellung der Handwerkersoftware dashandwerk.net

Arbeitszeiterfassung – Rat und Tat vom Fachanwalt
30. März 2021
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Philosophie bei der Herstellung der Handwerkersoftware dashandwerk.net

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Die Entwicklung einer Handwerkersoftware an die Bedürfnisse des Handwerkers ist nicht die einfachste Sache, die man machen kann.
Daher habe ich mir im Vorwege viele Gedanken gemacht und mir auch andere Lösungen angeschaut. Desweiteren habe ich viele Handwerker gefragt, wo denn ihr Augenmerk liegt bei der Nutzung einer Software für ihren Betrieb.
Als Ergebnis kamen zwei Erkenntnisse heraus:

1. Die Lösung muss einfach bedienbar sein
2. Sie muss viele Funktionen haben und flexibel sein

Leider führen diese Ergebnisse in der Regel dazu, dass beides nicht miteinander vereinbar ist.
Ist eine Software einfach bedienbar, fehlen normalerweise auch Funktionalitäten.
Umgekehrt wird eine Software meistens schwer bedienbar.

Ich glaube, dass ich es annähernd geschafft habe, diese beiden oben genannten Ergebnisse zu vereinen.

Diese Software wurde so konzipiert, wie es auch real im Verhältnis von Kunde und Unternehmer (Auftragnehmer) funktioniert.

Der Auftrag oder die Adresse gelten somit als zentrale Überschriften.

Die Adresse kann ein Kunde, ein Lieferant oder ein Interessent sein.

Ein Auftrag kommt immer nur dann zustande, wenn an den Unternehmer jemand herantritt und ihm eine Aufgabe (einen Auftrag) übermittelt.

Als Unternehmer hat man keinen Auftrag, wenn niemand ihm einen erteilt.

Wenn also jemand (meistens ein Kunde) einen Auftrag erteilt („schauen sie sich das mal an“, „machen sie mir mal ein Angebot“, „Reparieren sie das bitte“), dann ist das ein Auftrag.
Durch den Typ des Auftrages wird der weitere Ablauf dieses Auftrages definiert.

„Schauen sie sich das mal an“ -> Auftragstyp „Vorlage“
„machen sie mir mal ein Angebot“ -> Auftragstyp „Angebot“
„Reparieren sie das bitte“ -> Auftragstyp „Kundenauftrag“

Die farbliche Gestaltung ist vereinfacht

Der Verzicht auf „schickes“ Design im Sinne von Symbolen anstelle sprechender Buttons verbessert für den Betrachter die Nutzung erheblich.
Symbole müssen sich gemerkt werden.
Wer ein Smartphone besitzt, wird schnell merken, dass es viele Symbole gibt anstelle von klaren Buttons. Jede identische Funktion unterschiedlichster Hersteller wird durch ein anderes Symbol interpretiert.
Das führt in der Regel zu mehr „Klicks“ in der Bearbeitung, weil üblicherweise das Augenmerk auf Symbole und „schick“ gelegt wird und die Information somit zerlegt wird.

Darauf wurde bei dashandwerk.net komplett verzichtet.
Alle Buttons sind lesbar und somit sofort ihrer Funktion zugeführt.
Der Name beschreibt sofort mit einem Blick, was passiert, wenn man hier drauf drückt.

Die Farbe wurde als zweites Stilmittel so eingesetzt, dass auch hier sofort erkannt wird, welcher Button löst eine Aktion aus, welcher Button öffnet lediglich eine Liste oder eine weitere Seite.

Schnellstartleiste

Anzeigen und Listen sind Orange !
Neue Informationen (zufügen), Speichern oder Löschen sind Rot.